Veranstaltungen - Arbeitgeberverband Kreuzlingen

  • Partner(innen)-Anlass

    24.09.2020 | 17.30 Uhr

    Kreuzlingen

    Besichtigung Neubau der Auto Lang AG (Kreuzlingen)

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  • Podiumsgespräch zum Jahresthema "Generation Z"

    05.11.2020 | 17.00 Uhr

    Kreuzlingen

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  • Betriebstage

    05. - 07. Nov. 2020 | ganztags

    Kreuzlingen und Umgebung

    Besuch von Betrieben durch künftige Lernende / Schüler

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  • Martini-Apéro

    09.11.2020 | 19.00 Uhr

    Konstanz, Deutschland

    Traditionelle Veranstaltung über die Grenze gemeinsam mit der IHK Hochrhein-Bodensee

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  • Behördenapéro

    07.01.2021 | 17.00 Uhr

    Ermatingen

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  • Generalversammlung

    12.03.2021 | 16.30 Uhr

    Gottlieben

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Veranstaltungen - IHK Thurgau

  • IHK-Export: Weiterbildung für Ermächtigte Ausführer EA 1 - ERSATZTERMIN!

    22.09.2020 | 08.30 bis 17.00 Uhr

    Thurgauer Kantonalbank, Betriebszentrum | Im Roos 6 | 8570 Weinfelden

    Ersatztermin für das Seminar vom 19. Mai 2020!

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  • STARTUpForum Thurgau 2020

    25.09.2020 | 11.30 Uhr - 15.00 Uhr

    TKB Eventsaal | Freiestrasse 3 | 8570 Weinfelden

    Willkommen am STARTUpForum Thurgau 2020

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  • IHK SG-A: EU-Verzollungen - Vorteile für den Schweizer Exporteur und den EU-Kunden

    01.10.2020 | 08.30 bis 12.00 Uhr

    IHK St.Gallen-Appenzell | Gallusstrasse 16 | 9001 St.Gallen

    Der Begriff «EU-Verzollung» ist kein Begriff aus dem Umsatzsteuerrecht. Unter einer EU-Verzollung versteht man die Einfuhrverzollung im ersten Eintrittsland der EU (Transitland) mit anschliessender steuerfreier innergemeinschaftlicher Lieferung in ein anderes EU-Land (Bestimmungsland). Bei einer EU-Verzollung wird im EU-Bestimmungsland keine Einfuhrumsatzsteuer fällig, wenn die Voraussetzungen stimmen. Mit der EU-Verzollung erhalten Exporteure aus Drittländern (z.B. Schweiz) den «EU-Status». Das bedeutet, dass Sie bei Ihren Exporten in den EU-Raum von den Vorzügen innereuropäischer Lieferungen profitieren können, genauso wie jeder Ihrer EU-Mitbewerber. Führt ein europäisches Unternehmen Ware aus einem Drittland (z.B. Schweiz) auf konventionellem Weg ein und meldet diese Waren zum «freien Verkehr» bzw. zur Einfuhr in der EU an, muss für die Ware Einfuhrumsatzsteuer gezahlt werden. Bei hohen Beträgen kann dies zu Liquiditätsengpässen beim EU-Kunden führen. Im Falle einer EU-Verzollung wird aber keine Einfuhrumsatzsteuer erhoben. Der EU-Erwerber meldet den Erwerb zur Erwerbsteuer im Zuge der Steuermeldungen an. Teilweise werden die Zollabfertigungsgebühren minimiert, da durch die EU-Zollabfertigung kostspielige Zollabfertigungen wie Standgelder etc. im Bestimmungsland vermieden werden.

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  • IHK-Export: Exportkontrolle - ERSATZTERMIN!

    20.10.2020 | 08.30 bis 12.30 Uhr

    Thurgauer Kantonalbank, Betriebszentrum | Im Roos 6 | 8570 Weinfelden

    ERSATZTERMIN FÜR DAS SEMINAR VOM 26. MAI 2020!

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